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Die Kunst des Permanent Make-up

23.05.2012 08:30
Permanent Make-up

Als Permanent Make-up wird das kosmetische Pigmentieren im Gesicht bezeichnet. Es werden dauerhafte Verschönerungen erzeugt. Allerdings ist diese Kosmetik nur dauerhaft, nicht lebenslang. Die Kosmetik muss, abhängig vom persönlichen Hauttyp, etwa alle 3-5 Jahre erneuert werden.

Die Pigmentierung wird mit einer sehr feinen Nadel vorgenommen. Mit Hilfe dieser werden die Farben in die oberste Hautschicht der Patientin implantiert. Die Kosmetikbehandlung ist völlig schmerzfrei, da die Nadeln hauchdünn sind. Zusätzlich kann die Haut vorher durch eine Creme desensibilisiert werden. Hautirritationen werden dadurch vermieden. Die Kosmetikindustrie unterliegt ständigen Qualitätsprüfungen. Daher können Kunden sich vollkommen sicher sein, dass die verwendeten Kosmetikprodukte keine unverträglichen Stoffe enthalten.

Ein Permanent Make-up sollte nur durch eine erfahrene Visagistin erfolgen. Unerfahrene Kosmetikerinnen greifen meist auf Schablonen zurück. Diese unterstreichen jedoch nicht den persönlichen Typ und sehen daher sehr künstlich aus.

Daher ist die Auswahl eines hygienischen Studios mit den entsprechenden Fortbildungen der neuartigen Kosmetik der erste Schritt zu einem perfekten Permanent Make-up. Eine erfahrene Kosmetikerin zeichnet das Permanent Make-up mit Hilfe eines feinen Pinsels vor.

Es herrschen immer wieder Diskussionen, ob Permanent Make-up eine Kunstform ist. Da die Visagistin die Individualität und Schönheit jeder Kundin erkennen und betonen muss, kann man diese Aussage durchaus bejahen. Die Kosmetikerin muss unvorteilhafte Gesichtsmerkmale erkennen. Durch die Betonung der vorteilhaften Gesichtsmerkmale sollen diese weniger auffallen. Die Kosmetik verwandelt das Gesicht sozusagen in ein Kunstwerk der Schönheit.

Grundsätzlich sollte die Behandlung erst durchgeführt werden, wenn Kunde und Visagistin mit dem Ergebnis zufrieden sind. Die Kunst der Kosmetik liegt in der Handhabung der Nadel. Wenn die Nadel beim Permanent Make-up zu tief in die Lederhaut eindringt entstehen Verletzungen der kleinsten Blutgefäße. Sobald die Behandlung Schmerzen erzeugt, sollte die Permanent Make-up Behandlung abgebrochen werden. Bei einem derartigen Fehler verläuft die Farbe oftmals. Das Ergebnis sind keine feinen Linien wie beim Permanent Make-up üblich, sondern ggf. Balkenbildung. Bei der korrekten Handhabung der Nadel wird die Lederhaut nur leicht verletzt. Das Permanent Make-up verheilt in 3-7 Tagen ohne sichtbare Narben.

Das Kosmetikstudio Carolin Thomae in Coburg ist in der Region führend im Bereich Permanent Make-up. Lassen Sie sich bei uns kostenfrei und unverbindlich beraten!

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